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Schüsse auf amerikanische Raumfahrts und Technologie Behörde abgegeben

Am Tag der Erde fanden in den USA und weltweit ja die Märsche für mehr Wissenschaft und Technologie statt. Was ja sehr passend ist. Zu dem Anlass wurde das National Space Science and Technology Center (NSSTC) mit sieben Schüssen aus einer halbautomatischen Waffe attackiert. Getroffen wurden einige Ziegelsteine und Fensterrahmen.

“A total of seven shots were fired into our National Space Science and Technology Center (NSSTC) building here at UAH over the weekend.” “All bullets hit the 4th floor, which is where John Christy’s office is (my office is in another part of the building).” “Given that this was Earth Day weekend, with […]

via Defiance for science? — budbromley

Etwas Luft die Elefanten: Preis für Elfenbein fällt zusammen da China den Handel verbietet

China ist ja das einzige Land das den Elfenbein Handel verboten hat. Es hat auch einen der grössten Märkte dafür gehabt. Aber es wird wohl langfristig nicht sehr viel ändern, gehen die verdammten Arschlöcher einfach in ein anderes Land ein christliches zum Beispiel gibt ja genug davon.

By JEFFREY GETTLEMA NMARCH 29, 2017 Demand for Ivory Drops, and Elephants Benefit The price of ivory has dropped by more than half in the past three years. This decline may be good news for elephants that have been targeted for their tusks. NAIROBI, Kenya — Finally, there’s some good news for elephants. The price […]

via Elephants Get a Reprieve as Price of Ivory Falls — Exposing the Big Game

Es gibt geschätzte 352,271 afrikanische Elefanten, 30% Verlust in den letzten 7 Jahren. Jede Viertelstunde wird einer getötet. Kein Grund für die Dreckschristen in ihren 150 Nationen / über die UN den Handel zu verbieten. http://www.greatelephantcensus.com/ Irgend ein monotheistisches Land wird sich immer finden wo die Mafia hochwillkommen ist und tun kann was sie will. Deswegen ist das so eingerichtet worden vom Papst und den monotheistischen Eliten mit den Nationen. Es gibt geschätzte 4 000 000 000 Monotheisten und ein Arschloch grösser als das nächste. Papst wiederholt älljährlich seine Erlasse zum Verbot von Verhütung und Abtreibung.

Tansania, das eines der grössten Habitate für Elefanten hat, soll ja wie von uns berichtet https://echterevolution.wordpress.com/2016/06/19/christen-rotten-tansania-aus/ innerhalb der nächsten 20 Jahre vollständig von den vereinten Mafia Nationen und ihren Faschisten-Konzernen in eine „einzige zusammenhängende Produktionsfläche“ umgewandelt werden. Die Population ist dementsprechend auch stark rückläufig in den Gebieten von Tansania wo die vereinten Mafia Nationen ihre Monokulturen einrichten. Ist ja klar wieso, weil sie selbst dafür sorgen. Oberhaupt der UMN ist übrigens Guterres, Katholik, hat sich bei der Vereidigung bekreuzigt.

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Vereinigte Nationen rotten Tansania aus

In einem Gebiet so groß wie Italien sollen Agrarinvestitionen unter anderem von Nestlé, Unilever und Bayer das Land in eine riesige Produktionsfläche verwandeln.

Tansanias Regierung will im fruchtbarsten Drittel des Landes mit dem auf 20 Jahre angelegten Großprojekt SAGCOT ausländische Investitionen für die Landwirtschaft fördern

UN-Sonderorganisation für Wiederaufbau und Entwicklung mit 186 Mitgliedsländern unterstützt wirtschaftlich weniger entwickelte Länder in finanziellen Fragen

Deutsches Ja zum Stopp von Ureinwohner-Schutz

Die Weltbank setzt für ein Projekt in Tansania ihre eigenen Regeln außer Kraft: Ureinwohner müssen weichen. Trotz Kritik von Menschenrechtlern und US-Regierung stimmte die Bundesregierung im Direktorium zu, berichten NDR, WDR, SZ und das Netzwerk ICIJ. Man wisse nichts von Vertreibungen.

Von Christoph Heinzle und Elisabeth Weydt, NDR

Die Angst geht um in den Waidgründen im Süden Tansanias. Bald soll es wieder zu Vertreibungen kommen. Die Ureinwohner vom Volk der Barabaig und der Massai haben es schon erlebt: Mindestens 5000 Menschen mussten ihr Land bisher verlassen. Es kam zu Menschenrechtsverletzungen und Landkonflikten mit der Regierung.

„In Tansania ist es, als würden wir nicht existieren, als wäre es nicht unser Land“, klagt der Rinderhirte Salumu Kundaya Kidomwita. „Sie haben uns erzählt, dass wir hier kein Land haben, selbst wenn wir uns verweigern. Wir mussten also wegziehen – egal, ob wir das akzeptierten. Wie bösartig ist das bitte?“ Jetzt fürchtet der 60-Jährige, dass er bald für ein Mammutprojekt erneut weichen muss. In einem Gebiet so groß wie Italien sollen Agrarinvestitionen unter anderem von Nestlé, Unilever und Bayer das Land in eine riesige Produktionsfläche verwandeln.
Der Rinderhirte Salumu Kundaya Kidomwita aus Tansania
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„Wir mussten also wegziehen – egal, ob wir das akzeptierten. Wie bösartig ist das bitte?“ – so der Rinderhirte Salumu Kundaya Kidomwita.
Tansania setzt Schutz von Ureinwohnern aus

Die Weltbank fördert das Projekt der tansanischen Regierung mit einem Kredit über 70 Millionen US-Dollar. Den Ureinwohnern bereitet das große Sorge, denn die Entwicklungsbank hat bei der Kreditvergabe ihren Standard zum besonderen Schutz von Indigenen ausgesetzt. Die tansanische Regierung wollte das so. Sie begründet das mit der Verfassung. Die garantiere allen Einwohnern die gleichen Rechte, zusätzlicher Schutz sei nicht nötig.

Ungeheuerlich findet das Edward Loure. Tansania habe schon verschiedene internationale Verträge unterschrieben, die die Rechte von Indigenen hier im Land schützten. „Es akzeptierte also die Rechte von Indigenen, als sie Geld wollten“, wettert der tansanische Menschenrechtler, „aber wenn es – wie hier – um Bauern und Landwirtschaft geht, dann ist ihm das egal.“

Tansanias Regierung will im fruchtbarsten Drittel des Landes mit dem auf 20 Jahre angelegten Großprojekt SAGCOT ausländische Investitionen für die Landwirtschaft fördern und damit die Armut bekämpfen. Schon vor Projektbeginn wurden nach Berichten lokaler Hirten und Menschenrechtsorganisationen aber mindestens 5000 Ureinwohner vertrieben oder ihrer Lebensgrundlagen beraubt. Bei Aktionen auch staatlicher tansanischer Kräfte sei es außerdem zu Todesfällen, Vergewaltigungen und anderen Menschenrechtsverletzungen gekommen. Die Landkonflikte wurden in den vergangenen Jahren durch Studien des katholischen Hilfswerks Misereor und der Indigenen-Organisation IWGIA sowie durch ein Gutachten der tansanischen Regierung dokumentiert.
USA verweigern Zustimmung

Das Bundesentwicklungsministerium erklärte auf Anfrage von NDR, WDR und SZ, ihr seien Berichte von Vertreibungen nicht bekannt. Die tansanische Regierung habe zugesichert, Landrechte nicht zu beeinträchtigen und gefährdete Gruppen zu schützen. Die deutsche Vertreterin im Weltbankdirektorium stimmte deshalb nach Angaben eines Ministeriumssprechers bei der Bewilligung des Kredits im März für die Aussetzung der Schutzregeln, obwohl die Bundesregierung grundsätzlich gegen solche Ausnahmen sei.

Die US-Regierung dagegen enthielt sich der Stimme und nannte es „nicht überzeugend“, dass die Weltbank der Argumentation Tansanias folgte und damit einen „bedauerlichen Präzedenzfall“ schaffe.
Kidomwita
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Die Lebensgrundlage vieler Ureinwohner könnte zerstört werden.
„Bundesregierung Teil des Problems“

Oxfam spricht von einer „Ausnahmeregelung durch die Hintertür“, die deutsche Menschenrechtsorganisation Urgewald von einer „bedenklichen“ Entscheidung. „Das scheint ein Weg zu werden, wie man zwar auf dem Papier diese Standards beibehält, aber sie immer, wenn es opportun erscheint, einfach außer Kraft setzt, sobald sich irgendein Staat gegen die Anwendung wehrt“, sagte der Urgewald-Weltbankexperte Knud Vöcking und warf der Bundesregierung Doppelzüngigkeit vor.

Für „völlig unglaubwürdig“ hält der Linken-Bundestagsabgeordnete Niema Movassat die Auskunft der Bundesregierung, sie wisse nichts von Vertreibungen im Umfeld des Projekts. „Die Bundesregierung hält nur Sonntagsreden“, meint der Entwicklungspolitiker, und sei sozusagen Teil des Problems bei der Weltbank und nicht Teil der Lösung.

Stichwort

Anders als es der Name vermuten lässt, ist die Weltbank kein gewöhnliches Geldinstitut. Die UN-Sonderorganisation für Wiederaufbau und Entwicklung mit 186 Mitgliedsländern unterstützt wirtschaftlich weniger entwickelte Länder in finanziellen Fragen. Die Schwesterorganisation des Internationalen Währungsfonds wird auch Weltbankgruppe genannt, weil sie im weiteren Sinne aus vier weiteren Organisationen besteht.

Die Weltbank war 1944 gegründet worden, um die im Zweiten Weltkrieg verwüsteten Staaten beim Wiederaufbau finanziell zu unterstützen. Die Mitgliedsländer können bei der Weltbankgruppe zum Beispiel Darlehen zu marktnahen Konditionen oder zinslose, langfristige Kredite für Investitionen erhalten. Außerdem unterstützt die Weltbank privatwirtschaftliche Entwicklungen, übernimmt Garantien und berät die Mitgliedsländer.

Weltbank kündigte Reformen an

Weltbank-Präsident Kim hatte als Reaktion auf Recherchen des ICIJ in Zusammenarbeit mit NDR, WDR und SZ im Frühjahr 2015 Fehler eingeräumt und Reformen angekündigt. Durch Entwicklungsprojekte der Bank waren laut der Auswertung offizieller Dokumente etwa 3,4 Millionen Menschen innerhalb von zehn Jahren umgesiedelt worden oder hatten ihre Lebensgrundlage verloren.

Die Weltbank ist die größte Entwicklungsinstitution weltweit. Vergangenes Jahr vergab die UN-Sonderorganisation Kredite in Höhe von über 60 Milliarden Dollar. Im Sommer sollen neue Umwelt- und Sozialstandards der Weltbank vorgelegt werden. Die Regel zum besonderen Schutz indigener Gruppen ist im letzten Entwurf noch enthalten.

http://www.tagesschau.de/ausland/weltbank-tansania-101.html

So würden Wissenschaftler Planeten zerstören

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/so-wuerden-wissenschaftler-planeten-zerstoeren/story/29370276

So würden Wissenschaftler Planeten zerstören
Im neuen «Star Wars»-Film vernichtet eine gigantische Anlage mehrere Planeten zugleich. Ist das möglich? Forscher haben nachgerechnet.

Der Laser des Todessterns «Starkiller Base» zerstört einen Planeten: Szene aus dem neusten «Star Wars»-Film.

Die «dunkle Seite der Macht» sorgt im «Star Wars»-Universum mit sogenannten Todessternen für Angst und Schrecken. Die riesigen Raumstationen verfügen über genügend Feuerkraft, um einen ganzen Planeten zu vernichten. Im neusten Film, «Das Erwachen der Macht», ist der Todesstern sogar in der Lage, mehrere Planeten gleichzeitig zu pulverisieren. Die dafür nötige Energie soll eine benachbarte Sonne liefern. Aber wäre das auch in der Realität umsetzbar? Forscher haben versucht, dies herauszufinden.

Gewaltige Energiemengen nötig

Wie der «Spiegel» berichtet, berechneten Physiker der University of Leicester schon 2010, welche Energie nötig ist, um einen Planeten vollständig zu zerstören. Ihre verblüffende Erkenntnis: Ein mit einem Mega-Laser bestückter Todesstern könnte das durchaus schaffen – wenn auch gewaltige Energiemengen dafür nötig wären.

Die englischen Wissenschaftler fanden heraus, dass die starke Anziehungskraft überwunden werden muss, die einen Himmelskörper zusammenhält. Das ist allerdings alles andere als einfach. Die Teilchen der Erde beispielsweise müssten auf mehr als 40’000 Kilometer pro Stunde beschleunigt werden, damit sie der Gravitationskraft entkommen könnten. Um die Erde zu pulverisieren, wäre deshalb eine Energie nötig, die fast 400 Milliarden Mal so gross ist wie der Jahresenergieverbrauch der Menschheit. Unsere Sonne brauche sechs Tage, um diese gigantische Energiemenge zu erzeugen, rechnen die Physiker im Fachblatt «Journal of Special Topics» vor.

Einfachere Methoden

Laut den Beschreibungen der Drehbuchautoren speist der Todesstern in neusten «Star Wars»-Film seine Energie aus einer benachbarten Sonne und muss seine Waffe über längere Zeit laden, damit sie über genügend Power verfügt. Die Wissenschaftler der University of Leicester halten es für durchaus plausibel, dass eine solche Strahlenwaffe funktionieren könnte.

Der Mathematiker Stuart Armstrong von der University of Oxford hält das Todesstern-Konzept ebenfalls für plausibel. Doch um fremde Planeten zu zerstören oder unbewohnbar zu machen, solle man besser zu anderen Technologien greifen, schreibt er in seiner Untersuchung. «Es ist viel effizienter, die Planeten mit grossen, schnell fliegenden Massen anzugreifen», so der Forscher. Statt eines Laserstrahls könnte eine dunkle Macht beispielsweise Asteroiden umlenken, sodass sie auf Crashkurs zur Heimat ihrer Feinde fliegen. Zusätzlich eingesetzte ionisierende Strahlung würde alle Elektronik zerstören und alles Leben auf dem Planeten vernichten. «Das wäre aus Sicht der Bösen auch viel günstiger», erklärt Armstrong. (wig.)

Resultat Klimakonferenz: Die verdammten Pflanzen und Tiere machen alles kaputt! Weg mit dieser Natur! Abschied von der Natur!

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/des-menschen-abschied-von-der-natur/story/19831787

Des Menschen Abschied von der Natur
Das Pariser Abkommen zum Klimaschutz markiert eine Zeitenwende im Verhältnis von Mensch und Natur.

Die Natur ist ein ständiger Kampf ums Überleben: Ein Sperber hat eine Amsel erbeutet. Foto: Steffen Schmidt (Keystone)

«Im Einklang mit der Natur» lautet das mit Abstand beliebteste und dümmste Schlagwort, mit dem Unternehmen für scheinbar gesunde und nachhaltige Produkte werben. Die Losung ziert nicht nur Kosmetikwerbung, Getränkedosen und Einfamilienhaus-Prospekte, sondern steht ganz allgemein für einen erdverbundenen, politisch korrekten und umweltschonenden Lebensstil.

Die Gedankenlosigkeit dieser Aussage erschliesst sich nicht auf den ersten Blick: Weshalb soll der «Einklang» mit einem Gut, das wir schützen sollen und neuerdings auch wollen, etwas Schlechtes sein? Der Wunsch ist wohl nicht schlecht, doch liegt ihm ein fehlgeleiteter Naturbegriff zugrunde.

«Im Einklang mit der Natur» bedeutet, sich zu verhalten, wie es der Natur entspricht. Dort draussen herrscht jedoch nur scheinbar Harmonie und Frieden. In einer als Idylle wahrgenommenen Moorlandschaft dominieren jene Arten, die den gegebenen Verhältnissen am besten angepasst sind. Die Stärksten setzen sich durch. So auch in den tropischen Regenwäldern, im ewigen Eis der Arktis oder in unseren heimischen Gefilden. Junge Igel, die kein Futter mehr finden, weil zu viel Konkurrenz das Feld beherrscht, werden sofort verspeist, von Mardern oder Krähen. Auch die unberührtesten, «natürlichsten» Ökosysteme sind letztlich das Ergebnis von Fressen und Gefressenwerden.

Der Mensch ist keine Ausnahme: Er hat die Werkzeuge perfektioniert, um sich durchzusetzen. Sein Drama ist, dass er sich dank überlegener Technologie überallhin ausgebreitet hat. Das ging so lange gut, bis die Globalisierung die Zerstörungswirkung vervielfachte und in weit entfernte Gebiete trug. Wenn wir heute in der Schweiz Auto fahren und damit das Klima belasten, fluten wir kollektiv Küstengebiete, ohne je in diesen Regionen gewesen zu sein.

Natürliche Masslosigkeit

Was manche Autoren als «Gier» denunzieren, dient dem Wohlbefinden und Überleben sowie der Verbreitung jeder Gattung. Genau gleich verhält sich ein Löwe in der Savanne, ein Hai unter Beutefischen, ein Bakterium, das sich in seinem Wirt einnistet und ihn krank macht. In diesem Sinn könnte die Masslosigkeit des Menschen natürlicher nicht sein.

Natur-Idealisten weisen darauf hin, dass Pflanzen und Tiere im Gegensatz zum Homo sapiens ihre Lebensgrundlagen nur in den seltensten Fällen gefährden. Aus dieser Beobachtung den Schluss zu ziehen, dass sich die Menschen «unnatürlich» verhalten, wenn sie zerstörerisch wirken, ist aber falsch: «Natur» ist ein ständiger Kampf, ein Überlebensstress, der sich daraus ergibt, dass jede Art sich vermehrt, bis sie an die Grenze ihres Biotops stösst. Die Vermehrung geht so lange weiter, bis alle Individuen einer Population knapp zu essen haben, nebst der ständigen Angst, gefressen zu werden. Es muss entsetzlich sein, als Vogel zu leben: Auch wenn sein Gesang in unseren Ohren fröhlich klingt und sein farbiges Gefieder putzig wirkt, kommt er nie aus diesem Stress heraus.

Der Mensch hingegen könnte anders leben. Er könnte sich diesem Stress entziehen, indem er den Naturverbrauch auf ein Mass reduziert, das allen genug zum Überleben gibt, ohne die Lebensgrundlagen zu zerstören. Genau dies hat die Weltgemeinschaft im zu Ende gehenden Jahr beschlossen. Mit den «Sustainable Development Goals», die im September in New York verabschiedet wurden, und dem Pariser Abkommen zum Klimaschutz vom 12. Dezember ist 2015 zu einem historischen Wendepunkt geworden: Es ist das Jahr, in dem sich die Menschheit von der Natur verabschiedet hat. Von einer Natur, die den Drang nach «immer grösser und immer mehr» in sich trägt.

Würde der Mensch weiterhin seiner ursprünglichen Prägung als Teil der Natur folgen, wäre der soeben beschlossene Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas bis 2050 nicht möglich. Um die internationalen Konventionen des Jahres 2015 umzusetzen, bedarf es eines kollektiven Willens der Nationen, der Wirtschaft, der Individuen, ihre «Gier» einzudämmen. Wir sind aufgefordert, aus uns selbst heraus, unter bewusster Missachtung bisheriger Überlebensformeln, einen neuen, bedachten Menschen zu schaffen, der nicht mehr alles Machbare auch tut: Er wird zum Beispiel auf umweltbelastende Güter und Dienstleistungen verzichten und neue Prinzipien der Verteilungsgerechtigkeit unter Berücksichtigung der planetaren Grenzen einführen.

Ein Emanzipationsschritt

Der 12. Dezember 2015 markiert den nächsten Emanzipationsschritt der Menschen nach der Französischen Revolution. Vor gut 200 Jahren begann der Siegeszug der Idee, dass alle Menschen gleich und gleichberechtigt sind. Auf 2015 zurückblickend, wird man sagen, dass die Menschheit damals begann, sich aus ihrem natürlichen Ursprung zu lösen, um der Natur als Partner gegenüberzutreten.

Die Kunst wird darin bestehen, die materiellen Bedürfnisse der Menschen in einer Kreislaufwirtschaft unterzubringen, die der Natur gleich viel zurückgibt, wie sie ihr entnimmt. Will man vermeiden, dass sich eine Ökodiktatur etabliert, die solche Prinzipien mit harter Hand durchpeitscht, muss der Mensch von der Natur Abschied nehmen und eine neue, eigene Identität ausserhalb ihres natürlichen Ursprungs finden.

Daniel Wiener ist Journalist, Kulturmanager und Präsident von Ecos und Global Infrastructure Basel.

(Tages-Anzeiger)
(Erstellt: 22.12.2015, 17:59 Uhr)

Alle Newsportale zugepflastert mit IS und Flüchtlingen, danach die kurze Meldung, dass sie die weltweite Temperatur dann noch um „2,7“ Grad erhöhen.

2,7 Grad nicht 2,6 nicht 2,8, das muss die Lieblingstemperatur der Christen sein. So haben sie es vorgesehen für jedes Lebewesen, dass ihren Wahnsinn in den nächsten Jahrzehnten übersteht. Also dann Chemtrails wenns abkühlt und weiter wie gehabt rotten, morden, vergewalten!

Dass die Erde ermordet wird geht halt ein bisschen unter in den IS und Flüchtlingen.

Das Volk ist Schuld am Müll

„Seit Jahren versucht die Politik, den Müllberg zu reduzieren, etwa durch den grünen Punkt. Doch das Gegenteil ist eingetreten – Die Deutschen produzieren mehr Verpackungsmüll als je zuvor. Schuld sind unter anderem neue Einkaufs- und Trinkgewohnheiten.“

Ja das Volk ist Schuld. Dass sie Kaffee  trinken. Kaffee abschaffen.

„Höhn sagte, Müll verursache auch, dass Waschmaschinen, Drucker oder elektrische Zahnbürsten immer schneller kaputt gingen. „Statt zwei Jahre sollten solche elektrischen Geräte mindestens drei Jahre im Rahmen der Gewährleistung funktionieren“, forderte sie.“

Das ist total zweitranging und steht deswegen in dem Artikel auch ganz am Ende. Dass die Industrie alle Dinge so produziert, dass sie nach einem Jahr kaputt gehen. Sie hätten auch noch schreiben können, dass der Plastik allen Lebewesen die Genitalien verkrüppelt.
http://www.tagesschau.de/inland/verpackungsmuell-deutschland-101.html