Zitate aus Karlheinz Deschners „Kriminalgeschichte des Christentums“

Band 1:

Die Defamierung des Kosmos, der Paganen Religion und Kultur (Aristides, Athenagoras, Tatian, Tertullian, Clements U.A.)

Etwa Mitte des 2. Jahrhunderts brandmarkt einer der frühesten Apologeten, Aristides (in einer erst 1889 im Katharinen-Kloster auf dem Sinai entdeckten Apologie) die Vergöttlichung des Wassers, des Feuers, der Winde, der Sonne, nicht zuletzt die Verehrung der Erde – ein Ort für den „kotigen Unflat von Menschen, wilden und zahmen Tieren… die blutige Unreinigkeit Ermordeter“, ein „Leichenbehälter“. Doch trifft der besondere Zorn dieses Christen – wie noch vieler unserer Zeit, die „the obscure and torturous cloak of Egyptian mythological language“ (McKenzie) verspotten – die Ägypter. Denn sie, weil „einfältiger und unvernünftiger als alle Völker der Erde“, haben selbst das Tier geheiligt (wobei religionsgeschichtlich fraglich ist, ob man je Tiere als solche für Götter hielt und nicht nur für deren Erscheinungsformen). Den Kirchenmännern aber schien dies der Skandal schlechthin und jedes Tadels wert. Immer aufs neue entrüsten sie sich über die Anbetung theriomorpher Götter, die Verehrung von Fisch, Taube, Hund, Esel von Rinds- und Widderköpfen, aber auch von Knoblauch und Zwiebeln. „Und nicht merken die Elenden bei all diesen Dingen, dass dieselben nichts (!) sind…“
Das ganze Tierreich – nichts! Die Pflanzenwelt: nichts! Die Lust: nichts! Und die Götterwelt: „Irrwahn“, „gottloses, lächerliches und albernes Gerede“ – „alles Böse, Hässliche und Scheussliche“ herbeiführend: „eine grosse Lasterhaftigkeit“, „langwierige Kriege, grosse Hungersnöte, bittere Gefangenschaft und vollständige Entblössung“, all das bricht wegen des Heidentums, „einzig aus diesem Grunde“, über die Menschen herein.

(…)

Alles, was wirklich schön ist, voller Sinn, die Heiligung der Gestirne, der Sonne, zu der besonders die Perser beteten, die Heiligung der Erde, ihrer Pflanzen, Früchte, des Wassers, das vor allem bei den Ägyptern (lange dort nur das Nilwasser) Verehrung fand, nicht weniger als Erotik und Sexualität, verabscheut dieser Kirchenvater wie schon vor ihm Aristides (S. 192 f) und nach ihm etwa Firmicus Maternus oder Kirchenlehrer Athanasius in seiner „Oratio contra gentes“, worin dieser Bischof nicht nur die Vergöttlichung von Bildern, Menschen, Tieren verteufelt, sondern auch die der Sterne und Elemente, dabei die Grundlage aller paganen Frömmigkeit in nichts anderem sehend als in sexueller Ausschweifung, in Amoral.

(…)

Doch auch Clemens von Alexandrien erkennt in den Verehrungsformen für Sonne, Mond und Sterne, für die Erde mit ihrer Fruchtbarkeit, ihren Freuden, nichts als „Höhepunkte der Torheit“, „Gottesleugnung und Aberglauben“, „die schlüpfrigen und gefährlichen Abwege von der Wahrheit, die den Menschen vom Himmel herabführen und in den Abgrund stürzen lassen“. „Wehe über solche Gottlosigkeit!“ ruft Clemens. „Warum habt ihr den Himmel verlassen und die Erde geehrt?… Habt ihr (denn ich will es noch einmal wiederholen)… die Frömmigkeit auf den Erdboden herabgezogen… Ich bin aber gewohnt, die Erde mit meinen Füssen zu treten, nicht sie anzubeten.“

Die Christenverfolgungen im Spiegel kirchlicher Geschichtsschreibung

Vor allem werden den Heiden nun, kurz nach der letzten Christenverfolgung, eben diese Verfolgungen vorgehalten und sogleich gigantisch übertrieben – bis tief ins 20. Jahrhundert hinein, wo man noch in dessen zweiter Hälfte das Christentum schon vom Ende des 1. Jahrhunderts an „in seinem eigenen Blute waten“ sieht, mit der „ungeheuren Schar heroischer Gestalten“ prahlt, „die, die Strinen mit Martyrerblut gezeichnet, das ganze zweite Jahrhundert durchziehen“; wobei man gerade noch 1956 (!) zugibt, es seien „nicht Millionen“ gewesen (Ziegler). Seriösere Forscher schätzt den die Zahl der christlichen Opfer gelegentlich, nicht unwidersprochen, auf 3000, auf 1500 – in allen drei Jahrhunderten! Wie problematisch diese Zahl sein mag: die Christen erschlugen in Mittelalter und Neuzeit mehr Juden häufig in einem einzigen Jahr, manchmal an einem einzigen Tag!

In diesem Abschnitt wird aufgezeigt wie die Christen völkermorden und dabei immer die Tatsachen verdrehen und die Opfer als blutrünstige Monster hinstellen, die ach so brutal gewesen wären in der Geschichte und so viele Christen umgebracht hätten, dabei war es immer umgekehrt, dass es bei Ausschreitungen gegen Monotheisten beinahe keine Opfer gab während die Monotheisten in der Geschichte geschätzte 2 Milliarden Menschen direkt unter kriegerischen, missionarischen Umständen getötet haben und unzählige Völker dabei für immer aus der Existenz gerottet haben.

Ein Kirchenvater predigt Raub und Mord

„Weder den Sohn befiehlt er zu schonen noch den Bruder, und sogar durch die Glieder der geliebten Gattin stösst er das Racheschwert. Auch den Freund verfolgt er mit erhabner Strenge, und das ganze Volk wird bewaffnet, um die Leiber der Ruchlosen zu zerfleischen“.
Kirchenvater Firmicus Maternus

Der Monotheismus hat sich wie ein Virus in die Familien und Gemeinschaften hereingefressen hat und diese nachhaltig und systematisch zersetzt und zerstört. Es sollte nichts geben, das sich zwischen die Familie stellt und das höher steht als die Beziehung zB. zwischen Ehemann und -frau in der Familie. Das Christentum forderte seit Anbeginn (Firmicus lebte im 4. Jahrhundert) dazu auf alle Familienmitglieder zu denunzieren, was meist die Exekution durch die Behörden zur Folge hat, oder gleich selbst die geliebte Gattin mit dem Rachschwert zu durchstossen. Die Aussage von Firmicus Maternus steht im Kontext von einem Christentum das seit Jahrhunderten systematisch die Familien und Gemeinschaften im eigenen Reich attackiert und unterwandert weil dies nach der Zerstörung der menschlichen Religion und Kultur das einzige ist was noch eine gewisse Stärke und einen Einfluss des Volkes ermöglicht. Die Beichte beispielsweise oder heute der Psychologe ist genau so ein Vorgang wo sich die Priesterklasse Zugang zu den innersten familiären Angelegenheiten verschafft.

Auch verhängte Konstantius schon über das Betreten der Tempel und den „Wahnsinn“ der Opfer, ja, bereits über die Verehrung eines Kultbildes Vermögensentzug und Tod.

 

 

Monotheismus ist nicht Religion es ist das groesste Verbrechen

Absichtliche Ausrottung von Lebensformen und Ausloeschung aller Oekosysteme, Monokultur, Monotheismus. Und die Leute jetzt schaut doch wie verdammt dumm sie sind, dass sie es nicht einsehen. Sie rotten sich selbst aus ihre eigenen Familien. Anstatt es zuzugeben rotten sie sich lieber selbst aus und ihre eigenen Familien.

Die Monotheisten was sie machen, sie gehen in ein Gebiet rotten alle Lebewesen aus bis auf das allerletzte, nennen das dann Monokultur, und es kaeme niemandem in den Sinn etwas dagegen zu unternehmen, es ist ja Religion, und nicht Verbrechen. Sie machen das weltweit. Bisher kam noch niemand auf die Idee Monokultur und Monotheismus in Verbindung zu bringen.

Die Menschheit ist so schwach und desinteressiert und hinterhaeltig geworden, ich waere sehr ueberrascht sollte sie es schaffen den Monotheismus und die Folter zu ueberwinden und die Natur der Erde zu retten. Sie ist williger Sklave in den Klauen der Folterknechte, sie wird mit den miesesten Mitteln der Wissenschaft, Gehirnforschung, Bewusstseinssteueurung, Pharamindustrie mit Gehirnimplantaten,  Psychopharmaka und unsichtbaren und unbeweisbaren Folterprogrammen lebenslang gefoltert und jede Regung wird augenblicklich bestraft. Die Menschheit nimmt das alles willig hin, die eigene Ausrottung und Folter.

Die Dimension geht soweit, dass die Technologie bereits so weit entwickelt ist, dass jedem Dissidenten die Gedanken ausgelesen werden und wenn immer er etwas zu formulieren versucht wird einfach sein Sprachzentrum des Gehirns lahm gelegt oder mit Inhalten der Monotheisten gefuettert… Die Menschheit nimmt das alles hin, das sind die uebelsten Methoden die man sich vorstellen kann und jede Sekunde wird es schlimmer. Wen sollte es interessieren, dass sie Waffen entwickeln um die Seele zu vernichten und gezielt den ganzen Heimatplaneten fuer immer ausrotten und zerstoeren.

Menschenrechte… Ihr habt nur das Recht lebenslang gefoltert zu werden. Ihr duerft euch nicht selbst toeten. ‚Tiere‘ duerfen allesamt brutalst abgeschlachtet und gehalten werden, ‚Pflanzen‘ werden nichtmal als Lebewesen angesehen, sie sind bloss Material. Menschen haben nur ein Recht, das Recht lebenslang gefoltert zu werden.

Die Privatwirtschaft und Regierungen sorgen dafuer dass kein einziges Oekosystem und Lebewesen uebrigbleibt und nehmen dem Volk nebenbei jede Moeglichkeit der Unabhaenigkeit. Die Militaers sorgen dafuer dass keiner aufmuckt. Die Wirtschaft sind alles Monotheisten, Regierungen und Militaers alles Monotheisten, arbeiten zusammen international. Dissidenten werden international verfolt und in den Tod getrieben, Rechte und Linke Volksvertreter koennen nur eines weg sehen und Geld einstecken und selbstverstaendlich sind auch sie alle Monotheisten.

Kriege werden angezettelt, von wer haette es gedacht Monotheisten, um Natur zu vernichten und das Volk noch ohnmaechtiger zu machen, Nationalisten jetzt schaut doch wie unglaublich dumm die sind, fuer sie ist das alles normal, fuer die Juden und Christen das eigene Land und Volk ausrotten, sie sind halt Israelisten nicht Nationalisten, daher brauchen wir Wueste. Monokultur, das ist normal, dem Land gehts praechtig, es ist halt jetzt alles Wueste, das ist normal, es gibt nichts zu sehen, gehen sie weiter.