Hört auf naiv zu sein. Religion muss wiederhergestellt werden.

Die Religionsimitationen des Judentums mit dem einzigen Ziel Lebewesen auszurotten müssen vollständig vernichtet werden. Ernsthafte Spiritualität und Religion sind die einzige Chance für ein Überleben des Lebens und der Menschheit. Dies ist der einzige Grund wieso sie dermassen von den Monotheisten attackiert werden. Hört auf feige und naiv zu tun was Regierungen und Monotheisten von euch erwareten. Wenn ihr nicht wehrhaft seid und mit äusserste Gewalt gegen sie vorgeht, werden sie euch überrollen. Das ist was jetzt gerade tun. Die Monotheisten, Regierungen usw gehen mit äusserster Gewalt gegen die Lebewesen vor und Terror und Gewalt ist die einzige Sprache sie verstehen. Wenn ihr nicht wehrhaft seid und euch zusammen tut und Wege findet wie ihr euch rächen könnt werden sie fortfahren so lange bis es kein wirkliches Leben mehr gibt. Ihr seid die Menschheit und einzige Chance für ein Überleben, sie sind keine Menschen, bereits alles Klone, Tote ohne Seele und ohne Gewissen.

Unsere Todeslager – Millionen werden mit übelsten Mitteln hingerichtet

In unseren sauberen Nationen werden zehntausende Menschen jaehrlich mit uebelsten Mitteln hingerichtet. Und sie tun das mit kleinen Kindern. Die Informationen in diesen Links stammen von einem Anwalt, der Leute aus der Psychiatrie befreit. Dies sind Informationen aus erster Hand ueber die Inquisition, unsere Todeslager und unseren sauberen Regierungen. Bitte helfen sie mit diese Informationen unter die Leute zu bringen, es ist gibt so viel Schund  und das wichtige wird uebersehen. Also bitte verteilen sie diese Links.
http://www.demokratie.ch.vu/
http://edmund.ch/

Die erstaunlichen Parallelen zwischen Inquisition und Zwangspsychiatrie

Abgeschafft ist – im Gegensatz zur Inquisition – der Scheiterhaufen. Allerdings gibt es bedeutend mehr Tote in den psychiatrischen Anstalten, als früher Ketzer verbrannt worden sind. Die Selbstmordrate in den Anstalten und nach solchen Aufenthalten ist bis zu 100-fach höher als bei der „Normal“-Bevölkerung. Die demütigenden Prozeduren – überfallsmässiger Abtransport in die Anstalt, im Falle des Widerstands mit Polizeigewalt und in Handschellen; die Zwangsmedikation, vorab das „Herunterspritzen“ und die Drohungen damit; die Suspendierung praktisch sämtlicher Menschenrechte – lassen den Tod häufig als das kleinere übel erscheinen.

Inquisition und Zwangspsychiatrie kannten bzw. kennen beide die sog. Verdachtsstrafe. Sie bedeutet, dass es keiner Beweise, sondern des blossen Verdachts der Ketzerei bzw. der Geisteskrankheit bedurfte und bedarf, um die vorgesehenen Sanktionen auszulösen. Eine Denunziation rief die Organe der Inquisition auf den Plan. Heute genügt ein Anruf bei einem Psychiater, um einen lästigen Menschen loszuwerden.

Die Zwangspsychiatrie geht sogar noch einen Schritt weiter, als die Inquisition. Um die letzte Jahrhundertwende herum ist das Prinzip der Eugenik entwickelt worden. „Geisteskranke“ dürfen sich nicht mehr fortpflanzen. Wer in einer Anstalt landet, kann faktisch keine Kinder zeugen. Die aufgezwungenen Gifte machen impotent. Psychiatrische Diagnosen stigmatisieren und behindern die Etikettierten massiv bei der Partnersuche.

Seit Mitte des letzten Jahrhunderts hat sich eingebürgert, in die psychiatrischen Anstalten versenkte Menschen mit heimtückischen Nervengiften vollzustopfen. Wer die Einnahme verweigert, wird von Aufgeboten von bis zu einem Dutzend Pflegern niedergerungen und es wird ihm die chemische Substanz mittels einer Injektionsnadel in den Körper gepumpt. Fragt man Menschen, welche ihrer Freiheit sowohl in einem Zuchthaus als auch in einer psychiatrischen Anstalt beraubt worden sind, welches das grössere Übel sei, ist es mit Garantie letzteres. Fragt man Zwangspsychiatrisierte, was schlimmer zu ertragen sei, die Beraubung der Freiheit oder die Zwangsbehandlung, kommt wie aus der Pistole geschossen die Antwort: Die Zwangsbehandlung. Die Betroffenen sprechen entweder von sich aus oder aber jedenfalls auf Befragen offen von Folter.

Wer nun ist legitimiert, die Frage zu entscheiden, ob die Zwangsbehandlungen mit Nervengiften Folter seien – die Täter oder die Opfer?

Klar ist jedenfalls jetzt schon, dass niemand vor „medizinischen Massnahmen“ gefeit ist. Ausnahmslos alle können – „weil es Uns so gefällt“ – kurzerhand entweder vorübergehend oder dauernd als „urteilsunfähig“ deklariert, ergo problemlos zwangsbehandelt und somit gefoltert werden.

Noch perfekter als die Strafjustiz befestigt die Zwangspsychiatrie das Bollwerk der Plutokraten. Wer sich nicht anpasst oder sich ihrer Ordnung verweigert, wird zum Geisteskranken erklärt, in eine Anstalt gesperrt und dort gefoltert.

Mittwinter 2013 am Polarkreis mit T-Shirt und kurzen Hosen

Wie gehts? Wir haben jetzt Mittwinter 2013 es ist 10 Uhr abends und ich stehe hier in kurzen Hosen und T-Shirt in Tromso am Polarkreis. Es hat den ganzen Winter nicht gefroren groesstenteils weil Chemtrails gesprueht wurden ueber Nordeuropa im Winter bei den kurzen Tagen. Diese werden absichtlich in Hochdruckgebiete eingesprueht um zu verhindern, dass es nachts abkuehlt.

Dies ist ein sehr spezieller Moment weil es ist Mittwinter, aber es hat bis zum Polarkreis nie gefroren. So stehe ich also hier in T-Shirt und kurzen Hosen in Tromso am Polarkreis mitten im Winter und es ist 2 Grad kalt, es hat heute geregnet, etwas Wind. Aber es ist nicht gefroren. Ich koennte hier mit einer schlechten Decke draussen uebernachten. Am Polarkreis, im Winter 2013. Dies alles scheint niemand zu interessieren, stattdessen ist da eine Armee von Agenten die wiederholt, dass alles gar nicht wahr waere.