Echte Religion: Einziger Weg wie die Natur gerettet werden kann

Die Rettung der Natur kann nur über Religion geschehen. Deswegen muss den Leuten klar gemacht werden, dass es sich beim Judentum und Christentum um gefälschte Religionen handelt deren Ziel die Weltvernichtung ist (Apokalypse, Endzeit). So lange erlaubt wird, dass diese Vernichtungsmodelle die Menschen von klein auf erziehen wird es weitergehen wie gehabt und nicht das geringste wird gegen die Massenvernichtung unternommen. Da Christentum und Judentum die wirkliche Religion, die wir brauchen für die Rettung, vernichtet haben müssen wir Ersatz finden und so schnell wie möglich in der Masse verbreiten. Die Regierungen sind alle christlich/jüdisch und ihre Systeme der Besteuerung und der Technologie und des freien Marktes müssen vollständig überwunden werden. Es muss zurückgekehrt werden zu der gesamten Lebensweise und allem das vor dem Christentum und der Zivilisation geherrscht hat. Tauschhandel, Bevölkerungskontrolle durch Menschenopfer,  Naturreligion, echte Gemeinschaften, gute Lebensweise in der Natur.

Unsere Todeslager – Millionen werden mit übelsten Mitteln hingerichtet

In unseren sauberen Nationen werden zehntausende Menschen jaehrlich mit uebelsten Mitteln hingerichtet. Und sie tun das mit kleinen Kindern. Die Informationen in diesen Links stammen von einem Anwalt, der Leute aus der Psychiatrie befreit. Dies sind Informationen aus erster Hand ueber die Inquisition, unsere Todeslager und unseren sauberen Regierungen. Bitte helfen sie mit diese Informationen unter die Leute zu bringen, es ist gibt so viel Schund  und das wichtige wird uebersehen. Also bitte verteilen sie diese Links.
http://www.demokratie.ch.vu/
http://edmund.ch/

Die erstaunlichen Parallelen zwischen Inquisition und Zwangspsychiatrie

Abgeschafft ist – im Gegensatz zur Inquisition – der Scheiterhaufen. Allerdings gibt es bedeutend mehr Tote in den psychiatrischen Anstalten, als früher Ketzer verbrannt worden sind. Die Selbstmordrate in den Anstalten und nach solchen Aufenthalten ist bis zu 100-fach höher als bei der „Normal“-Bevölkerung. Die demütigenden Prozeduren – überfallsmässiger Abtransport in die Anstalt, im Falle des Widerstands mit Polizeigewalt und in Handschellen; die Zwangsmedikation, vorab das „Herunterspritzen“ und die Drohungen damit; die Suspendierung praktisch sämtlicher Menschenrechte – lassen den Tod häufig als das kleinere übel erscheinen.

Inquisition und Zwangspsychiatrie kannten bzw. kennen beide die sog. Verdachtsstrafe. Sie bedeutet, dass es keiner Beweise, sondern des blossen Verdachts der Ketzerei bzw. der Geisteskrankheit bedurfte und bedarf, um die vorgesehenen Sanktionen auszulösen. Eine Denunziation rief die Organe der Inquisition auf den Plan. Heute genügt ein Anruf bei einem Psychiater, um einen lästigen Menschen loszuwerden.

Die Zwangspsychiatrie geht sogar noch einen Schritt weiter, als die Inquisition. Um die letzte Jahrhundertwende herum ist das Prinzip der Eugenik entwickelt worden. „Geisteskranke“ dürfen sich nicht mehr fortpflanzen. Wer in einer Anstalt landet, kann faktisch keine Kinder zeugen. Die aufgezwungenen Gifte machen impotent. Psychiatrische Diagnosen stigmatisieren und behindern die Etikettierten massiv bei der Partnersuche.

Seit Mitte des letzten Jahrhunderts hat sich eingebürgert, in die psychiatrischen Anstalten versenkte Menschen mit heimtückischen Nervengiften vollzustopfen. Wer die Einnahme verweigert, wird von Aufgeboten von bis zu einem Dutzend Pflegern niedergerungen und es wird ihm die chemische Substanz mittels einer Injektionsnadel in den Körper gepumpt. Fragt man Menschen, welche ihrer Freiheit sowohl in einem Zuchthaus als auch in einer psychiatrischen Anstalt beraubt worden sind, welches das grössere Übel sei, ist es mit Garantie letzteres. Fragt man Zwangspsychiatrisierte, was schlimmer zu ertragen sei, die Beraubung der Freiheit oder die Zwangsbehandlung, kommt wie aus der Pistole geschossen die Antwort: Die Zwangsbehandlung. Die Betroffenen sprechen entweder von sich aus oder aber jedenfalls auf Befragen offen von Folter.

Wer nun ist legitimiert, die Frage zu entscheiden, ob die Zwangsbehandlungen mit Nervengiften Folter seien – die Täter oder die Opfer?

Klar ist jedenfalls jetzt schon, dass niemand vor „medizinischen Massnahmen“ gefeit ist. Ausnahmslos alle können – „weil es Uns so gefällt“ – kurzerhand entweder vorübergehend oder dauernd als „urteilsunfähig“ deklariert, ergo problemlos zwangsbehandelt und somit gefoltert werden.

Noch perfekter als die Strafjustiz befestigt die Zwangspsychiatrie das Bollwerk der Plutokraten. Wer sich nicht anpasst oder sich ihrer Ordnung verweigert, wird zum Geisteskranken erklärt, in eine Anstalt gesperrt und dort gefoltert.

System zur Unterdrueckung der Seele – Monotheismus

Monotheismus ist ein System zur Unterdrueckung der Seele und ich bin mir sicher, dass die Christen wenn sie es koennen ihre Seele vernichten werden.

Religion bedeutet gut acht zu geben auf seine Gemeinschaft, Monotheismus und Christentum sind die Zerstoerung der Gemeinschaft. Das ist dokumentiert, als die Juden den Monotheismus annahmen sind ihre Gemeinschaften zerfallen und vermeintiche ‚Individualitaet‘ und ‚Selbstbestimmung‘ traten an deren Stelle. Also Selbstherrlichkeit und Egoismus. Es hiess bloss, dass die Menschen von nun an schutzlos ausgeliefert waren, weil es keine Gemeinschaften oder Religionen mehr gab die sie geschuetzt haetten. Das ist so dokumentiert und die geschichtlichen Quellen sind absolut klar. So war das auch mit Amenophis IV, der Monotheismus war von Beginn an Degeneration. Das ist was der Koenig, der Jude, Pharao, Christ und Monotheist dem Volk gibt, damit es verbloedet und er es kontrollieren kann.

Vor was sollte der Mensch denn geschutzt werden durch Religion oder Gemeinschaft und Tradition? … Vor der gierigen weltlichen Klasse. Die wirkliche Priesterklasse des Volkes wurde ja ausgerottet als der Monotheismus kam. Und von nun an gab es nur noch eine herrschende Gruppe, die bestand aus gierigen Christen Kapitalisten und gierigen Christen Pseudospirituellen. Freie Marktwirtschaft ohne jede Moral war geboren. Es gab nichts mehr, das Sorge getragen haette, dass so unwichtigen Sachen wie nicht-menschlichen Lebewesen geringsten Schutz zukaeme. So dass sie nicht alle aussterben. Das ist bis heute so geblieben und daran wurde nie im geringsten entwas geaendert. Jede Regulierung des Kapitalismus und eben des Vatikans und der monotheistischen Elite, die diesen Kapitalismus von vorne bis hinten kontrollieren, wird abgewendet. Von einer undurchsichtigen Klasse von Akademikern, Politikern und Oekonomen, die alle nach monotheistischen/atheistischen Grundsaetzen der Vernichtung von Leben, aller Religion und Tradition und der Menschheit agieren.

Monotheismus als Idee, Vorstellung, Doktrin muss verworfen werden. Der Glaube an die Nichtexistenz aller anderer Goetter als des eigenen. Die Idee  Monotheismus ist, wie von den Roemern vor 2000 Jahren am treffendsten beschrieben, einfach nur krank. Die Menschen in Europa haben 2000 Jahre erlebt was Monotheismus bedeutet, vielleicht kann es in anderen Regionen nicht so einfach nachvollzogen werden. Der Monotheismus ist vom ersten bis zum letzten Wort intolerant, weil er ein Konstrukt einer intoleranten Herrscherklasse der Menschheit ist. Die Menschheit kann nicht an ihm festhalten. Er muss unter allen umstaenden verworfen werden.

Es ist einfach nur eine Schande was den Leuten als Religion verkauft wird, und ich finde die Leute sollten das Wort Gott, Götter wirklich verstehen. Es war in frühreren besseren Zeiten gar nicht einmal so schwer ein Gott zu werden und das Verständnis war herstellt, sollte das Volk einen kleinen Juden der sie bestiehlt als Gott verehren. Nein! Sollten sie seinetwillen ihre Seele verneinen und sich ihm absolut unterwerfen, einem kleinen Judenchristen, der sie tagtäglich bestiehlt, ausnutzt und völkermordet?

Die indogermanische Religion speziell in Europa war und ist so instinktiv, genial einfach, und so ueberzeugend. Das Potential und die Energie dieser genauen Form indogermanischer Religion war so gross, dass die Juden entschieden dieses zuerst auszuloeschen.  Die Weisheit und die Einfachheit mit dem sie kommuniziert wurde war so gross, dass es fuer die Juden und Christen, die verlogen und verschleiert ihren Mist durchziehen eine zu grosse Gefahr war.

Das Wort Seele stammt selbstverstaendlich auch von jener indogermanischen Religion. Die Christen kamen und sagten, ja die Seele ist nicht unsterblich und auch nicht allmaechtig, und ihr und diese Tiere schon gar nicht, aber unser Gott ist es und ihr unterwerft euch uns alle sonst foltern wir euch lebenslang zu Tode!