Wieso die Mondlandungslüge

Die jüdisch-christliche Partei muss die Illusion aufrecht erhalten in den Menschen, dass es für Menschen möglich wäre die Erde zu verlassen per Raumschiff und einen anderen Planeten zu besiedeln, deswegen die gefälschte Mondlandung und die Science Fiction Filme, und die Bibel, Tora, Koran Prophetie.

Weil die Partei zerstört die Erde und Natur und alles Leben um die Menschheit zu zwingen die Raumfahrtechnologie bereitzustellen. Wenn die Menschen wüssten, dass sie auch im Zuge dessen vernichtet werden, würden sie es nicht machen, sondern revoltieren… Sie müssen weiter glauben sie könnten die Erde verlassen.
In Wirklichkeit weiss die Verschwörung aber, dass für Menschen die Raumfahrt unmöglich ist und wollen nur den technologischen Komplex mit künstlicher Intelligenz und Robotern so weit entwickeln, dass die einen anderen Planeten erreichen und nur die können es überhaupt auch. Deswegen auch Matrix und Terminator wo die künstliche Intelligenz langsam Überhand nimmt.

Wieso sollten Menschen die Strapazen einer (wohl biologisch und technisch nicht machbaren) Reise zu einem anderen Planeten auf sich nehmen, wenn wir doch die Erde haben? Wieso sollten sie daran forschen, um sich selbst zu vernichten? Von daher befindet sich der monotheistische Pharao vor diesem menschlichen, geistigen und existentiellen Hindernis, einem Widerstand innerhalb der ganzen Gesellschaft gegen diese Ideen und Ziele des Pharaos. Dieser Umstand hat sehr sehr grosse Auswirkungen, weil es betrifft jeden. Der Pharao löst das Problem einfach dadurch indem er „die Erde zerstört“ oder derart verwüstet, dass Leben für Menschen und viele andere Spezies nicht mehr möglich ist. Daran sieht man auch dass wer dahinter steckt ist der Pharao. Nichts sonst ist so rücksichtslos und erbarmungslos. Er ist krank und stirbt und er nimmt sie alle mit ins Grab.

Inzwischen haben auch Optimisten ihre Hoffnung, daß Weltraumschiffe die Strahlenzone ohne Schaden für die Besatzungen durchqueren könnten, aufgeben müssen. Meßserien späterer Satelliten zeigten, daß ein ungeschützter Astronaut

– im inneren Strahlengürtel einer

Dosis von 24 Röntgen-Einheiten pro Stunde ausgesetzt wäre (zum Vergleich: Die amerikanische Atomenergie-Behörde schreibt vor, daß Arbeitskräfte in der Industrie nicht mehr als 0,3 Röntgen pro Woche aufnehmen dürfen),

– im äußeren Strahlengürtel fast 200

Röntgen pro Stunde empfangen würde (tödliche Dosis für den Menschen: etwa 400 Röntgen).

Ein Raumschiff von 2,40 Metern Durchmesser müßte, so errechneten Dr. John E. Naugle und Dr. Homer E. Newell von der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa, durch Schutzschilde im Gewicht von mehr als 20 000 Kilogramm gepanzert werden (Gesamtgewicht von Wostok II: 4731 Kilogramm), wenn beim Durchfliegen des inneren Gürtels der Strahlenpegel in der Kabine ein Niveau von 0,5 Röntgen pro Stunde nicht übersteigen solle.

Funkmitteilung von Satelliten wiesen den Forschern zwar Schlupflöcher im Strahlenkäfig: An den Erdpolen führen schmale strahlungsarme Kanäle ins All.

Doch auch ein Astronaut, der sich durch die Strahlenschneisen in den Weltraum geschlichen hat, sieht sich von einer Gefahr bedroht, der gegenüber selbst die erdumspannenden Strahlengürtel nur als lindes Raumfahrt-Hindernis erscheinen müssen: Aus den Sonnenflecken können jederzeit – ohne erkennbares Warnzeichen – ungeheure Strahlenbündel herausschießen, die bis in die äußeren Bereiche des Sonnensystems geschleudert werden.

Alle Astronauten, die nicht unverzüglich in die schützende Lufthülle der Erde zurückflüchten könnten, müßten einen mörderischen Strahlenhagel von zehn- bis hundertstündiger Dauer über sich ergehen lassen. Bei den letzten heftigen Sonnenausbrüchen wurden Strahlungsmengen bis zu einigen Tausend Röntgen pro Stunde von Satelliten gemessen.

Ingenieure der Luft- und Raumfahrtfirma Grumman schätzten, daß ein Strahlenpanzer, der Weltraumfahrer gegen derartige Strahlenstürme schützen könnte, mindestens viermal so stark sein müßte wie Schutzschilde gegen die Strahlung im inneren Gürtel.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html,Tödliche Sonne, DER SPIEGEL 34/1961

die am 13. November 1964 gestartete russische Marssonde Zond-2 habe Anfang dieses Jahres Radiowellen registriert, deren Intensität etwa hundertmal stärker wären als jede bislang für möglich gehaltene Radiostrahlungsenergie aus dem Weltraum.
http://www.zeit.de/1965/47/raetselhafte-weltraumstrahlung, Rätselhafte Weltraumstrahlung, Die Zeit 19. November 1965

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