Island kriegt Drive-In-Tempel

Es wird extra ein Jungwald gerodet. Es wird dann alles planiert und zubetoniert, damit ein passender „Ritualplatz“ entsteht. Man wird dann auch mit dem Auto direkt in den Tempel fahren können. Überall werden dann noch Kreuze draufgemalt.

Das geschieht gerade jetzt bis nächstes Jahr werden die „Bauarbeiten“ beendet sein. Wahrscheinlich sind sie jetzt schon mit dem Roden durch, das Holz wird dann übrigens zu Papier verarbeitet, „ist nicht geeignet“. Es ist nicht gut genug, zu jung. Sie stapeln es irgendwo auf und lassen es verrotten. Für den Tempel wird natürlich nur bestes Holz aus Südamerika, Afrika, Indonesien oder so verwendet.

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Erster „paganischer“ Tempel seit 1000 Jahren wird Drive-In Tempel. Ist zum Glück nur ein Entwurf, war wohl zuviel des guten.

Der Tempel im Industriegebiet von Reykjavik wird aber wegen der „Ressourcenknappheit“ wohl mehrheitlich in Beton gegossen wie bei den meisten reformierten Kirchen. Beton der grösstenteils aus Sand besteht, der ja mit diesen Maschinen durch Zerdrücken, Zerschneiden und Pürieren jedes Lebewesens, Riffen usw vom Meeresgrund aufgesogen wird. 15 Milliarden Tonnen verbaut die „Menschheit“ jedes Jahr davon, laut dieser zweitklassigen von der Industrie und Arte produzierten Fernsehdokumentation „Sand – Die neue Umweltzeitbombe“. Für den paganischen Tempel würden dann etwa 500 Tonnen davon benötigt.

schwimmbagger

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