Der größte Geno- und Memorizid der uns bekannten Geschichte

schreibt der Historiker Wendelin von Winckelstein in seinem Buch “Die Odysee des Aristoteles”, Seite 4, über die Auswirkungen der kulturvandalistischen christlichen Machtergreifung 391 n.u.Z., er schreibt weiter:

“Im römischen Reich hatte sich mittlerweile das Christentum breit gemacht und die Macht an sich gerissen. Kaiser Theodosius I., …. hatte 391 beschlossen, künftig nur noch eine einheitliche Staatsreligion zuzulassen. In einer grossen Verfolgungsaktion sollten nun alle Häresien ausgerottet werden. Damit begann der wohl grösste Geno- und Memorizid der uns bekannten Geschichte. Die olympischen Spiele (“heidnischer Tand”) wurden verboten, alle Bibliotheken, die heidnisches Schrifttum enthielten, niedergebrannt, antike Baudenkmäler und Tempel, soweit nicht in Kirchen umgewandelt, ebenfalls dem Erdboden gleichgemacht. Heiden und Ketzer wurden verfolgt, getötet oder ins Exil verbannt.”

Weiter lesen „Der größte Geno- und Memorizid der uns bekannten Geschichte….“.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s